Die SPD-Fraktion Heidelberg begleitet die Stadtverwaltung Heidelberg bei der Formulierung des Berichts zur Sozialen Lage in Heidelberg mit einer Reihe von Besuchen bei verschiedenen Engagierten in Heidelberg. Die SPD-Stadträte Karl Emer und Andreas Grasser haben den Auftakt einer Besuchsreihe am 31.8.18 beim Kinderschutzbund Heidelberg gemacht. Der Vorstand des Kinderschutzbunds Ortsverband Heidelberg, Claudia Kaufmann und Eva Hasel, stellte in der Theaterstraße in der Altstadt den Gesamttätigkeitsbericht des Verbandes im Jahr 2017/2018 vor. Besonderen weiteren Handlungsbedarf sieht der Kinderschutzbund in der Einrichtung einer weiteren Kleiderstube zum Beispiel in Bergheim-West, in der Realisierung eines öffentlichen Kinderbuchregals in der Altstadt, bei der Gestaltung hinter der Passage 29 im Emmertsgrund, und auch bei der Unterstützung von günstigen Essensangeboten für Kinder aus armen Verhältnissen.

Karl Emer, Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit, macht deutlich: „Im kommenden Bericht zur Sozialen Lage geht es nicht nur um eine Bestandsaufnahme der Sozialen Lage in Heidelberg, sondern auch darum, wachsam zu sein und frühzeitig zu erkennen, wo sich wandelnde Bedingungen und verschlechternde Tendenzen andeuten. Die Frage, wie sozial Heidelberg ist, beantwortet die SPD-Fraktion im engen Gespräch mit der engagierten Bürgerschaft. Wir freuen uns über Beobachtungen und Anregungen, wo es Handlungsbedarf zur sozialen Lage gibt.“

Andreas Grasser, SPD-Stadtrat im Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit, würdigt das Engagement des Kinderschutzbundes: „Der Kinderschutzbund Heidelberg setzt sich in ganz Heidelberg für Kinder ein. Die Angebote vor Ort in der Altstadt und im Emmertsgrund zeigen einen sehr lebendigen Verband, der sich mit viel ehrenamtlichem Engagement um Kinder kümmert. Die Einrichtung weitere Angebote wie ein öffentliches Kinderbuchregal in der Theaterstraße oder die Erweiterung des Kleiderstubenangebotes in einem weiteren Heidelberger Stadtteil findet die Unterstützung der SPD-Fraktion.“