<center><h1 style="font-size: 32px"><strong><font color="red">Gemeinsamer Neujahrsempfang '18 - ein voller Erfolg!</font></strong></h1></center><!-- [et_pb_line_break_holder] --><br/><!-- [et_pb_line_break_holder] --><center><h4><strong><em>SPD-Fraktion und -Kreisverband Heidelberg leuten das programmatische Jahr 2018 unter dem Motto "<font color="#FFC000">Gesellschaft</font>, <font color="#0070C0">digital</font> und <font color="#00B050">nachhaltig</font>" ein</em></strong></h4></center>

Was bedeutet eine digitale und nachhaltige Gesellschaft?

Der Begriff „Digitale Transformation“ ist im aktuellen politischen Diskurs in aller Munde – das Spektrum reicht hier von Bildung, Umwelt, Arbeit und Mobilität bis hin zu datenschutzrechtlichen und ethischen Fragen. Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat daher gemeinsam mit dem Heidelberger SPD Kreisverband (insbesondere AK Digitales) unter dem Titel „Gesellschaft – digital und nachhaltig“ das programmatische Leitthema für das Jahr 2018 ausgerufen. Unter den Themen „Smart Mobility“, „Smart Work“ und „Smart City“ sollen innovative, nachhaltige und kreative Ideen für die Stadt von morgen entwickelt werden. Unterstützt werden wir hierbei vom AK Digitales und der AG Smart Mobility des SPD-Kreisverbandes Heidelberg unter der Federführung von Erik Tuchtfeld und Sören Michelsburg

Das Grußwort Anke Schusters zum Download

Positives Presse- und Medienecho

Die Veranstaltung wurde von allen Anwesenden und auch von den Medien sehr positiv aufgenommen. Ingesamt besuchten mehr als 100 interessierte Personen die Veranstaltung. Der Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung kann hier aufgerufen werden.

<h1 style="padding-top:6px"><center><strong><font color=red>Die Referenten</font></strong></center></h1>
<center><!-- [et_pb_line_break_holder] --><h2>Dr. Thorsten Erl</h2><!-- [et_pb_line_break_holder] --><em><a href="http://www.metris-architekten.de/" target="_blank">metris architekten und stadtplanung BDA</a></em><!-- [et_pb_line_break_holder] --></center>
Inhalt

Erl stellte die Erschaffung moderner, digitaler Lernräume als Teil des städtischen Planungsverfahrens vor und führte aktuelle gelungene Beispiele aus Kopenhagen (Orestad-Gymnasium), Hilzingen (Christliche Schule im Hegau), Wutöschingen (Alemannenschule) sowie Berlin (Erika Mann Grundschule) an.

Anschließend betrachtete er die Entwicklung der Schulinfrastruktur in Heidelberg der letzten 120 Jahre und sprach Entwicklungspotentiale an.

<center><!-- [et_pb_line_break_holder] --><h2>Prof. Dr. Stefan Haugrund</h2><!-- [et_pb_line_break_holder] --><em><a href="https://www.hs-pforzheim.de/profile/stefanhaugrund/" target="_blank">Hochschule Pforzheim</a></em><!-- [et_pb_line_break_holder] --></center>
Inhalt

Haugrund gab zunächst auch einen Überblick der Schulumgebungen im Laufe der letzten Jahrhunderte. Anschließend stellte er neue Unterrichtsmethoden, wie den Inverted Classroom oder Peer Teaching, sowie Kommunikationsmethoden für den digitalen Unterricht, wie Audience Response- (z.B. BYOD) oder Webkonferenzsysteme (z.B. Skype oder Adobe Connect), vor.

Diese neuen Unterrichtstechniken sollen den individuellen Bedürfnissen der Schüler bezüglich Lerntempo und Begabungsspektrum Rechnung tragen.

<center><!-- [et_pb_line_break_holder] --><h2>Valentin Helling</h2><!-- [et_pb_line_break_holder] --><em><a href="https://www.alemannenschule-wutoeschingen.de/" target="_blank">Alemannenschule Wutöschingen</a></em><!-- [et_pb_line_break_holder] --></center>
Inhalt

Helling führte in das LernbegleiterInnenkonzept der Alemannenschule ein. Unter dem Motto „When a flower doesn’t bloom, you fix the environment and not the flower“ Lernräume mit zeitgemäßer digitaler Ausstattung geschaffen, in welchen sich die Schülerinnen und Schüler wohlfühlen und zum selbstbestimmten, kreativen Lernen animiert werden („3. Pädagoge“).

Er machte außerdem deutlich, dass sich die Lernräume an deutschen Schulen rasch an den digitalen Fortschritt angepasst werden müssen, damit die Schülerinnen und Schüler gut gerüstet für den Arbeitsmarkt von morgen sind.